Moto

Für Motorrad-Grundkurse und Vorbereitung für die praktische Führerscheinprüfung bist Du bei mir richtig. 

Mit meiner über 30 jährigen Erfahrung auf motorisierte Zweiräder bringe ich Dir das 1 x 1 spielerisch bei. 

Ich bin 8 Jahre Rundstrecken gefahren. 3 Jahre Supermoto und viel Enduro. Habe 8 Jahre meinen Neffen Jesko Raffin, der heute WM auf der Moto 2 fährt, mental gecoacht. 

Bist Du bereit und motiviert Deine Motorrad-Ausbildung anzupacken? 
Dann melde Dich bei mir.
 
 
 

Preise

Moto Kat. A / A bis 35kW / A1  

Grundschulung Kat. A1 (8 Std.)  390.00 CHF 
Grundschulung Kat. A   (6 Std.)  400.00 CHF
Grundschulung Kat. A (12Std.)   600.00 CHF


Obligatorischer Motorrad-Grundkurs (Kat. A + A1)


Der Grundkurs besteht aus zwei Teilen zu je 4 Lektionen, die an zwei verschiedenen Tagen absolviert werden müssen. Der Grundkurs kann man an einem Freitag oder Samstag besuchen.

Im ersten Teil wirst Du mit praktischen Übungen ausserhalb des Verkehrs im korrekten Umgang mit Deinem Motorrad geschult (Gehen mit Motor, Klettern, Slalom, 8i-Fahren, Spurgasse, Bremsen u.s.w.).

Im zweiten Teil lernst Du, hauptsächlich auf wenig befahrenen Strassen und im Quartier, den Umgang mit der Strasse und dem Verkehr (Anfahren am Berg, Geschwindigkeitsgestaltung, Abbiegen u.s.w.). Um den Kurs besuchen zu können, brauchst Du einen gültigen Lernfahrausweis und ein Motorrad der entsprechenden Kategorie.

Der erste Teil

Theorie: Ein wichtiger Teil des Motorradgrundkurses ist, sein Motorrad kennen zu lernen und zu wissen auf was man zu achten hat. Diese Sachen werden vor Ort am eigenen Motorrad erklärt.

Gehen mit Motor: Bei dieser Übung lernst Du das Gehen mit eingeschaltetem Motor und schleifender Kupplung.

Klettern: Auch das Klettern ist eine Übung um sein Motorrad in den Griff zu bekommen und ein Gefühl für die Kupplung zu kriegen.

Spurgasse: In Sitzposition (Füsse auf Fussrasten) muss die 1m breite und 10m lange Gasse, an der Manöverprüfung in 15 Sekunden oder mehr zurückgelegt werden.

Slalom: Das Slalomfahren dient auch um an Hindernisse auszuweichen und das Motorrad in heiklen Situationen beherrschen zu können.

8i-Fahren: Beim 8i-Fahren wird trainiert, wie gross unser Wendekreis ist, enge Abbiegemanöver links und rechts abschätzen können.

Notbremsung: Hier wird unter Anleitung, das optimale Bremsen mit der grösstmöglichen Verzögerung trainiert. An der Manöverprüfung muss die Geschwindigkeit vor Bremsbeginn wischen 50 und 60 km/h betragen.


Der zweite Teil

Theorie: Wie im ersten Teil wird auch hier vor den praktischen Übungen zuerst die Theorie durchgegangen. 

Anfahren am Berg: Wie beim Auto muss man auch mit dem Motorrad lernen, wie man in einer Steigung anfährt ohne Rückwärts zu rollen. Um das hinzukriegen muss man wissen wo der Schleifpunkt bei seinem Motorrad liegt.

Geschwindigkeitsgestaltung: Beim Motorradfahren ist es wichtig, Geschwindigkeiten richtig abzuschätzen, vorallem vor und in Kurven. Um ein Gefühl für die richtige Geschwindigkeit und Kurventechnik zu bekommen, gibt es nur eine Möglichkeit; üben, üben, üben.

Abbiegen auf der Kreuzung: Dies ist eine Übung, um die richtige Blicktechnik und Geschwindigkeit im Bereich von Kreuzungen zu erlernen. Hierzu gehört auch das Zurückschalten, das Beobachten und das Setzen der Blinker.

Bremsbereitschaft: In diesen Übungen wird gelernt, was Bremsbereitschaft ist und wann sie zu erstellen ist.

Sichtpunktfahren: Hier wird gelernt was der Sichtpunkt ist, und wie man sich an diesem verhält. Der Sichtpunkt ist die Stelle bei einer Verzweigung, von der man die Querstrasse überblicken kann. An dieser Stelle wird entschieden, ob man fahren kann oder warten muss.

Fahren mit Sozius: Manchmal möchte man auch jemanden auf seinem Motorrad mitnehmen. Um auf diesen Moment vorbereitet zu sein, wird das schon einmal mit einem geübten Mitfahrer trainiert.

Bremsen: Hier wird wie im ersten Teil nochmals das Bremsen aus ca. 50 Km/h mit vorherigem Beobachten des nachfolgenden Verkehrs trainiert.